Corona Marketing & Promotion
Goldene Regeln, Tipps und Ideen.
Out-of-Home Werbung in Coronazeiten.

Tragbare Werbemedien zur Miete: Beispiele

Corona-Lockdown, Kontaktbeschränkung, Social Distancing

Der Lockdown  hat die Einkaufsstraßen, Fußgängerzonen und Events leergefegt. 

Mit Erfolg. Die Fallzahlen sind gesunken und Lockerungen konnten vermehrt in Kraft treten. Allmählich füllen sich die Straßen, Fußgängerzonen, Einkaufszentren und Geschäfte wieder. Mancherorts sieht es schon wieder aus wie vor der Krise. 

Der Alltag kommt langsam zurück. 

 

Doch für die Veranstaltungs-Branche, für Messen, Promotion-Aktionen und Events jeder Art wird sobald wohl keine Normalität eintreten. Und somit auch nicht für die Marketing-Abteilungen, dessen wichtiges Marketing-Instrument , die „Kommunikation“ einen wichtigen Pfeiler verliert. Events, Sportveranstaltungen, Messen sowie die personengestützte Verkaufsförderung können derzeit nicht oder nur eingeschränkt durchgeführt werden. Zudem kommt die Unwissenheit, wie Konsumenten Werbemaßnahmen in einem Krisen-Modus wahrnehmen. Stichwort: Coronamarketing

 

Chance nutzen

Doch wie jede Krise birgt auch dieser Umstand eine Chance. Das Feld, gehört den Werbetreibenden, die ein paar Regeln beachten. 

 

Generell bietet die aktuelle Situation in vielen Gebieten die Möglichkeit neue Wege auszuprobieren. Auch in der Kundenansprache sind neue Arten der Kommunikation hilfreich. Hau-Drauf-Werbung ist derzeit nicht angebracht.

 

Defensiv & behutsam

Alle schalten momentan einen Gang herunter - das sollte sich auch in der Ansprache widerspiegeln. Defensive, behutsame Texte, Promotion-Aktionen und Out of Home-Kampagnen sind angesagt. Zum Beispiel möchte während der Pandemie niemand in der Fußgängerzone frontal angesprochen oder gar von Promotern abgefangen werden. Die Werbebotschaft sollte beim Shopping vom Weiten und kontaktlos vermittelt werden. Ist die Botschaft, das Versprechen oder das Give-Away gut genug, werden die Interessenten von selbst herantreten oder den Kontakt später von zuhause aus suchen. 

 

Sanfter Humor in der Krise

Bei direkter Thematisierung der Pandemie ist Vorsicht geboten. Humor wir bei den Kunden zwar akzeptiert, sollte jedoch sanft und mit Rücksicht eingesetzt werden. Ein positives Beispiel ist der Slogan von Hohes C  während der Hochphase der Pandemie. “Wir danken allen, die dieses Plakat nicht sehen” In jedem Fall sollte auf die Expertise eines erfahrenen Texters zurück gegriffen werden. 

 

Information zu Corona-Maßnamen

Wenn Corona thematisiert werden soll, dann ist die gesellschaftliche Verantwortung von Unternehmen unter Umständen der bessere Aufhänger. Durch Aufklärung oder Informationen, die dem Kunden sorgen abnehmen wird unterstrichen, dass alle im selben Boot sitzen und gemeinsam agieren. Wenn Sie beispielsweise die Luft in Ihren Verkaufsräumen absaugen oder für einen Luftaustausch sorgen, vermehrt desinfizieren o.ä., dann teilen Sie das Ihren Kunden mit. Das schafft vertrauen und fördert die Kundenbindung. 

 

Ab ins Grüne

Die Einkaufsstraßen, Passagen und Malls werden wieder vermehrt besucht. Natürlich ist es sinnvoll die klassische Street-Promotion auch in Corona-Zeiten in den Fußgängerzonen stattfinden zu lassen. Aber das Jahr 2020 wird wohl auch das Jahr der Parks & Grünflächen werden. Die Menschen zieht es ins Grüne und an die frische Luft. Stichwort: Out of Home ( OoH) Insbesondere städtische Parks werden dadurch zu interessanten Locations für mobile Werbemedien oder Promotion-Aktionen. Aber auch hier gilt. Behutsam, rücksichtsvoll und vor allem ohne jemanden zu nahe zu rücken. 

 

Inszenierung einer Promotion-Aktion

Lassen Sie die Inszenierung Ihrer Promotion-Aktion für sich Sprechen.

Ein hilfreiches Out-of-Home Werbemedium dafür sind beispielsweise die über dem Kopf schwebenden Sprechblasen „Walking Minds“. Das mobil einsetzbare Werbemedium wurde entwickelt um Promoter so in Szene zu setzten, dass sie vom Weiten sichtbar sind und dabei defensiv und behutsam die Werbebotschaft transportieren. Dabei ist es durch den Schwebeeffekt und die hohe Position der Werbefläche ein aufmerksamkeitsstarker Eyecatcher. Ganz nach dem Motto: „Sprechen ohne zu reden“. Das ermöglicht, interessante Einsatzmöglichkeiten. 

Ein inszenierter Dialog zwischen zwei Personen bietet beispielsweise viel Spielraum für Werbetreibende ihr Produkt/Dienstleistung und dessen Eigenschaften oder Vorteile zu thematisieren. Der Passant wird nicht gezwungen am Geschehen teilzunehmen - und wird stiller Beobachter. Und ganz nebenher wird die Botschaft transportiert. 

 

Ideen-Ansätze & Beispiele für Werbeaktionen

 

Werbemedien für die Telekommunikationsbranche

Promoter sitzen vereinzelt auf Parkbänken und telefonieren. Auf dem Walking Minds | TICKER, (eine Sprechblase, die über dem Kopf schwebt und einen Text digital anzeigen kann) können Passanten ein inszeniertes Telefongespräch „mitlesen“, dass die Aufmerksamkeit von Betrachtern weckt. Im inszenierten Gespräch können dann z.B. auch die Eigenschaften des neuen Tarifs einfließen.

 

Werbemedien für den Einzelhandel

Ein großer Lebensmittel-Anbieter bietet in seiner wöchentlichen Themenwelt Outdoor-Equipment und Grill-Utensilien an. Ein mögliches Szenario wäre, dass eine kleine Gruppe dieses Equipment im Park nutzt und sich mit den schwebenden Sprechblasen über dessen Eigenschaften unterhält und dabei darauf aufmerksam macht, wo man die Artikel erhält. Mögliche Werbemedien:  Walking Minds | CLASSIC, Walking Minds | TICKER

 

Werbemedien für Gastronomie

Eine große Café-Haus-Kette bietet eine neue Kaffee-Variation an.

Einige inszenierte Gäste sitzen mit den Walking Minds im Freien vor dem Café.

Auf den Sprechblasen über Ihrem Köpfen stehen Genuss-Laute wie „Mhhhh“ und der Name des neuen Produktes geschrieben.

 

Werbemedien für  die Automobilbranche

Promoter überqueren die Fußgänger-Ampel einer Hauptstraße. 

Auf den, über den Kopf schwebenden, Sprechblasen ist zu lesen: 

„Kontaktlose Probefahrt im neuen Modell in 100 Metern gefällig? … “

Stichwort: Probefahrt-Event

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